Aktuelle Information zur Corona-Pandemie

Auswirkungen des Lockdowns

Aktuelles zur Corona-Situation vom 10.12.2021:

Liebe Beschäftigte,
sehr geehrte gesetzlichen BetreuerInnen,

aufgrund der aktuellen Situation im Rahmen der Corona-Pandemie, möchte ich Sie über folgende Punkte informieren:

 Testung

  1. Die WLH hat – wie Sie wissen – in diesem Jahr durchgängig jede Woche Testungen aller Mitarbeitenden und Beschäftigten vorgenommen. Seit Ende November ist die Testfrequenz auf 2 Mal wöchentlich - bei ungeimpften Mitarbeitenden und Beschäftigten auf täglich -erhöht worden. Bei Verdachtsfällen wird die gesamte Gruppe insgesamt 3 Mal hintereinander getestet, die engeren Kontaktpersonen sogar 5 Mal in der Woche.  In dieser Woche haben wir Montag und Dienstag eine zusätzliche „Volltestung“ aller Mitarbeitenden und Beschäftigten vorgenommen. In unserer Arbeitsgruppe Montage 1 in der Altenhöhe gibt es momentan tatsächlich eine Anhäufung von Corona-Fällen. Derzeit befinden sich hier mehrere Beschäftigte und ein Mitarbeiter in Quarantäne. Da wir seit 2 Wochen in dieser Gruppe eine FFP2-Maskenpflicht haben und die Gruppe durch Urlaub und Quarantäne ohnehin sehr ausgedünnt ist (ca. 10 statt der ursprünglich 40 Beschäftigten arbeiten dort), können wir uns diese Situation nicht erklären. Wir haben daher gestern zusätzlich einen medizinischen PCR-Test für alle in dieser Arbeitsgruppe durchgeführt.

    In allen anderen Arbeitsgruppen der WLH gab es in den letzten 14 Tagen nur vereinzelte Verdachtsfälle. In dieser Woche gibt es außerhalb der Montage 1 keinen einzigen zusätzlichen Corona-Fall. Durch unser engmaschiges Kontrollsystem gehen wir davon aus, dass wir diese zudem schnell identifizieren.

    Zusätzlich haben wir über die gesetzlichen Anforderungen hinaus im Zubringerdienst FFP2-Maskenpflicht angeordnet. Auch dies dient dem erhöhten Schutz aller. Nach wie vor sagen wir daher, dass die WLH ein sicherer Arbeitsort ist.
  2. Möglichkeiten zur „Beurlaubung“ von Beschäftigten
    Wir halten die aktuelle Lage aber für so außergewöhnlich, dass wir allen die Möglichkeit geben wollen, bis zum 23.12.2021 unbezahlten Urlaub zu nehmen. Die Möglichkeit der offiziellen Corona-Beurlaubung ist (Stand heute) derzeit durch den LVR noch nicht gegeben. Sollte diese Möglichkeit eröffnet werden, würden wir den unbezahlten Urlaub direkt in bezahlten Corona-Urlaub umwandeln.

    Zusätzlich werden wir immer wieder gefragt, ob das geltende vereinfachte Verfahren zur Krankmeldung (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nach Telefonanruf beim Arzt) auch für die Beschäftigen mit Beeinträchtigung Gültigkeit hat. Selbstverständlich gilt für uns auch diese Bescheinigung, die nach einem Telefonat ausgestellt wurde (wir unterscheiden hier nicht) Nach unseren Erkenntnissen aus vielen Gesprächen mit Beschäftigten und gesetzlichen Betreuerinnen wissen wir, dass die derzeitige Situation, auch aus psychischen Gründen, eine Arbeitsunfähigkeit hervorrufen kann. Das wird von uns akzeptiert.

    Die Beantragung von unbezahltem Urlaub kann unkompliziert per Mail bei der zuständigen Arbeitsbereichsleitung erfolgen.

Wir denken, dass wir mit unseren Schutzmaßnahmen und den hier aufgezeigten Möglichkeiten für jeden Beschäftigten, die angemessene Lösung anbieten können.  Insbesondere durch die vorgenommen Booster-Impfungen und dem bei uns hierzu stattfindenden Booster-Termin am 15.12.2021 sehen wir der weiteren Entwicklung mit Aufmerksamkeit, jedoch auch mit einer gewissen Gelassenheit entgegen.

Ich wünsche Ihnen in diesem Rahmen ein schönes und hoffentlich entspanntes Weihnachtsfest und uns allen einen guten Start in das neue Jahr 2022.

Herzliche Grüße
Ihr
Axel Pulm
(Geschäftsführer)

 

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